Uhr mit Lederarmband und Faltschliesse- Club - Logo- Stosssicher- Wasserdicht bis 50m- 2 Jahre Garantie- Swiss Made- Quarz-Praezision- Sehr edles sportliches Design
Sehr wertig gearbeiteter Retro-Basketballschuh der 70er Jahre. Hellblaues Wildleder verleiht diesem Schuh eine tolle Opitk. Deine Fuesse sind Fluegel - werden von den typischen Spaldingfluegeln symbolisiert. Die Naturgummisohle ist durchgenaeht.Der Spalding MVP war der erste Basketballsneaker, der nicht aus Leinen hergestellt wurde. Die absolute Basketballlegende der 70er Clyde spielte mit diesem Schuh (siehe Zusatzbild).
Die Geschichte der Juden im deutschen und internationalen FussballKurzbeschreibung: Gottfried Fuchs haelt einen Rekord, den man eher dem Bomber Gerd Mueller zutraut: Er schoss die meisten Tore in einem Spiel der deutschen Fussball-Nationalmannschaft. Sagenhafte zehn Treffer waren es, 1912 in einem Spiel gegen Russland.Gottfried Fuchs war Jude, und sein Rekord verweist darauf, welch grosse Bedeutung vielen juedischen Spielern in der Fruehphase des Fussballs zukam. Das Buch Davidstern und Lederball geht diesem verdraengten Stueck Fussballgeschichte nach. Es berichtet ueber juedische Sportler und Maezene, die vor allem in Deutschland, Oesterreich und Ungarn eine praegende Rolle gespielt haben. Bayern Muenchen, Eintracht Frankfurt oder Austria Wien beispielsweise sind Vereine mit starken juedischen Wurzeln, und unter den frueheren Stars der europaeischen Fussballszene befanden sich nicht wenige Juden, wie etwa die beruehmten Konrad-Brueder aus Budapest. Zudem verfeinerten sie als Trainer die mitteleuropaeische Spielkunst wie beispielsweise Hugo Meisl, der Vater des legendaeren oesterreichischen Wunderteams. Und sie arbeiteten ausserhalb des Spielfeldes daran, den Sport populaer zu machen: als Journalisten wie etwa Walther Bensemann, der Gruender des Kicker, oder als Maezene wie Dr. David Rothschild, der den Fussball in Frankfurt foerderte.Detailbessen und mithilfe akribischer Recherchen leisten die Autoren des Buches publizistische Pionierarbeit. In ihren zuweilen spannend zu lesenden Beitraegen weisen sie den verblueffend grossen Anteil der Juden an der Popularitaet des Fussballs nach und verfolgen den oft verschlungenen Lebensweg einzelner Akteure. Der endete nach 1933 nicht selten im amerikanischen oder asiatischen Exil. Oder schlimmer - in den Vernichtungslagern der Nazis.Die Schicksale des erwaehnten Gottfried Fuchs und seinen Nationalmannschaftskollegen Julius Hirsch sind dabei exemplarisch: Fuchs konnte 1937 nach Nordamerika emigrieren, Hirsch dagegen wurde im KZ Auschwitz ermordert. Auch fuer die europaeische Fussballkultur, so macht das Buch klar, bedeutete der Holocaust einen ungeheuren Verlust.Verlag Die Werkstatt / Gebunden / 2003 / 512 SeitenISBN 3895334073
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